küche+architektur

Küchenwohntrends 2016

22. März 2016

Zur siebten Wiederholung der in diesem Jahr unter dem Namen küchenwohntrends premium.messe.münchen von der trendfairs GmbH in München veranstalteten Messe fanden laut Veranstalter insgesamt 3.020 Besucher den Weg ins MOC (2014: 2.623 Besucher). Damit sei abermals eine Steigerung, diesmal um 15% erreicht worden.

Besonderes Interesse bei Fachbesuchern und Endgebrauchern rief die Sonderausstellungsfläche mit dem Titel „Lebensraum“ hervor. Rund 60 Hersteller arrangierten hier sechs unterschiedliche Wohnszenarien bestehend Küche, Essen, Wohnen und drei Schlafräumen zusammen mit Teppichen, Leuchten und Accessoires. Anregungen für Fachbesucher für ihre Showrooms, für Konsumenten für ihre Planungen und durch die vielfältigen Kontakte auch für die Aussteller der Küchen-, Wohn- und Polstermöbel-, Elektrogeräte-, Spülen- und Zubehörindustrie als auch der Accessoires-Hersteller machten dieses Projekt erfolgreich.

Am ersten Messetag, dem Sonntag kamen insgesamt 1757 Besucher auf die neue küchenwohntrends in München. Der Anteil an Fachbesucher an diesem Tag lag bei 82%.

Die zwölf Podiumevents wurden von knapp 1000 Besuchern frequentiert.  Reportage über die küchenwohntrends 2016 im Bayerisches Fernsehen:

•    Reportage aus München I – Küchenträume

•    Reportage aus München II – Mit Tablet und Smartscreen

Bildergalerie:

 Andreas Kress, Zeyko, (r.) und Wolfgang Kettnaker stellten ihre individuellen Küchen- und Wohnmöbel in einer gemeinsamen Inszenierung von Küche, Esszimmer und Wohnbereich vor.
Mit sieben verschiedenen Höhen und Breiten sowie zwei Tiefen ermöglicht Kettnaker MIO als Einzelkommode, als Low-, High- oder Sideboard ganz nach den eigenen Vorstellungen zu planen. Das in zwei Höhen wählbare filigrane Gittergestell nimmt Konturen und Proportionen des Möbels auf und setzt sie optisch fort. Gestalterischer Spielraum entsteht durch die Wahl der Farbe, denn Möbel und Gestell können im gleichen Farbton oder im Kontrast zueinander lackiert werden. Foto: Kettnaker
„Auch wir bei Panasonic beobachten seit längerem den Trend, dass Wohnräume ihre ursprünglich festgelegte Funktion verlieren und sich öffnen. Eine spannende Entwicklung, die gerade im Bereich der Kücheneinrichtung sprichwörtlich Raum für Innovationen bietet“, erklärt Ulf Triebener, Vertriebsleiter für Kücheneinbaugeräte bei Panasonic. Die Optik der Geräte wird besonders durch die japanische Herkunft des Technologieunternehmens geprägt. Mit einem puristischen, dezenten Design, mit bewusst klaren Linien.
Panasonic: Mit dabei, das innovative Induktionskochfeld mit integriertem Genius Sensor, das eine Temperatureinstellung in Fünf-Grad-Schritten und dadurch mehr Präzision beim Kochen ermöglicht. Neben dem Design wurden auch die technischen Feinheiten des Genius Sensors und des 3-in-1-Kompaktbackofens erfahrbar. Foto: Panasonic
Rempp Küchen zeigte X-Line in einer Kombination von Weiß mit edlem dunklen Eichefurnier. Die abgeschrägte Frontkante zusammen mit der im Korpus eingelassenen Blende lässt die Küche filigran erscheinen, ohne den komfortablen Nutzen zu schmälern.
Concept Kitchen by naber stellte ihre modulare Vielfalt in allen Wohnbereichen unter Beweis. Mit im Bild: Jürgen Heilen, Naber Marketing,
Schüller war im "Lebensraum" der küchenwohntrends mit next125 präsent: Sanft schimmert das matt lackierte Glas der NX 902 in dem changierenden Bronzeton, ruhig erstreckt sich das Fugenbild über die gesamte Küche. Kein Griff, keine Mulde, einfach nur Reduktion auf das Wesentliche. Ebenfalls sehr markant sind die Slim-Oberschränke, die trotz ihrer schlanken Optik viel Stauraum auch für großes Geschirr bieten.
Mutig in der Präsentation und der Farbwahl: Leicht Küchen zeigte seine Planungskompetenz daneben auch für den Übergang in den Wohnbereich beispielhaft.
Mitten im Geschehen: Nicky Hurrle, Vertriebs- und Marketingleiter bei Novy, führte die Funktionalität der neuen Novy-Haube "Mood" vor.
Christian Hartmannsgruber, Geschäftsführer tielsa (r.), und Technikspezialist Alexander Post überzeugten mit den komfortablen und sicherheitstiftenden Möglichkeiten von tielsa:connect und den höhenmobilen Komponenten.
Wilhelm Baumer (l.) und Braten mit TempControl von Miele: Hier ermitteln Sensoren die Materialbeschaffenheit und die Temperatur des Kochgeschirrs. Die Leistung wird dann automatisch so reguliert, dass das Bratgut einer gleichbleibenden Temperatur ausgesetzt ist, Das funktioniert unabhängig davon, ob die Zubereitung mit oder ohne Deckel erfolgt.
Silverline Geschäftsführer Salih Acar: Hier präsentiert er die kompakte Einheit „Flow-in“, die Antwort von Silverline auf den Trend zur Kochfeldabsaugung: Induktions-Kochfeld mit Kochfeldabzug in einem Gerät. Der Einbau ist in Standardkorpus ab einer Tiefe von 560 mm möglich.
Michael Flormann, Geschäftsführer Bereich Küche Villeroy&Boch, und Andreas Schmidt, Vertriebs- und Marketingleiter Sachsenküchen
Michael Süsens, Leiter Vertrieb, und Mathias Meloh, Geschäftsführer Horst Vogt (r.), legten den Schwerpunkt auf die Lichttechnik bei der Präsentation ihres Zuliefersortiments.
Kevin Göbel, Leitung Innendienst bei Systemceram, ist stolz auf die Spülen aus Keramik in Laborqualität.