Meine Küchenprofis modernisiert zwei Standorte parallel
Die Unternehmensgruppe Meine Küchenprofis hat im März 2026 gleich zwei Standorte nach umfassendem Umbau wiedereröffnet. Sowohl das Stammhaus in Gummersbach als auch die Filiale in Bonn wurden im Rahmen eines parallel umgesetzten Ladenbauprojekts neu gestaltet. Die Maßnahmen erfolgten in Zusammenarbeit mit dem Verband GARANT Küchen Areal und orientieren sich am aktuellen Corporate Design der Marke.

Gummersbach: Shop-in-Shop-Konzept und Flächenerweiterung
Den Auftakt bildete Anfang März die Wiedereröffnung des Stammhauses in Gummersbach. Auf einer Ausstellungsfläche von über 400 Quadratmetern wurde das Studio vollständig neu konzipiert. Inhaber Daniel Stockhausen und Sven Stockhausen präsentierten die neugestaltete Ausstellung im Rahmen einer Eröffnung.

Ein zentraler Bestandteil der Neuausrichtung ist das im Obergeschoss integrierte Leicht Studio, das als Shop-in-Shop-Lösung umgesetzt wurde. Das Konzept reagiert auf gestiegene Auftragswerte und positioniert das Studio stärker im gehobenen Marktsegment.
Bonn: Markenportfolio und Planungsvielfalt auf 310 Quadratmetern
Mitte März folgte die Wiedereröffnung der Filiale in Bonn. Auch hier wurde das Ladenlokal vollständig neugestaltet und an das Markenbild von Meine Küchenprofis angepasst. Auf rund 310 Quadratmetern präsentieren Dietmar Roth und Johannes Haack künftig ein breites Sortiment.

Zum Portfolio zählen Küchen der Hersteller Nobilia und Nolte sowie die Eigenmarke Young Life Küche. Die Ausstellung deckt Planungsbereiche von der Küchenzeile bis zum Hauswirtschaftsraum ab.

Einheitliches Ladenbaukonzept als strategischer Schritt
Beide Standorte wurden parallel nach dem Ladenbaukonzept von GARANT Küchen Areal umgesetzt. Ziel ist eine konsistente Markenwahrnehmung über alle Standorte hinweg.
Daniel Stockhausen verweist auf die Bedeutung des neuen Corporate Designs für die Weiterentwicklung der Marke. Die Umsetzung erfolgte zeitgleich an zwei Standorten und umfasste Konzeption, Planung und Realisierung.
Auch Jörg Böhler hebt die Entwicklung der Unternehmensgruppe hervor und ordnet sie als Beispiel innerhalb des Verbands ein. Die Zusammenarbeit zwischen Verband und Mitgliedsbetrieb wird als kontinuierlicher Prozess beschrieben.
Branchenkontext: Ladenbau als Differenzierungsfaktor
Die parallele Modernisierung zweier Standorte verdeutlicht die zunehmende Bedeutung konsistenter Ausstellungskonzepte im Küchenfachhandel. Shop-in-Shop-Lösungen, klare Markenführung und segmentierte Produktpräsentation gelten als zentrale Instrumente zur Positionierung im Wettbewerb.
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