Offene Architektur von Bauformat: Reduktion in der Form, Wärme im Detail, mit Vitrine als wohnlicher Verbindung zum angrenzenden Raum.
Die Vorbereitungen auf die Küchenmeile 2025 laufen auf Hochtouren. Mit dem Messemotto „n/o Kitchen“ – im Sinne von Not Only Kitchen – unterstreicht die Baumann Group, dass die Küche längst Teil eines größeren Wohnkonzeptes geworden ist. Fachbesucher können sich in Löhne auf einen klar differenzierten Auftritt der Marken Bauformat, Burger und badea freuen.

„Die Küche ist heute nicht mehr nur ein Arbeitsplatz, sondern integraler Bestandteil einer offenen Wohnarchitektur“, betont Hélène Bangert, Geschäftsleitung für strategisches Marketing, Design, Architektur und Schulungen. Gemeinsam mit Kai Menke, verantwortlich für Vertrieb und Produktentwicklung, setzt sie auf einen klaren Kurs, der Differenzierung, stärkere Internationalisierung und eine konsequente Digitalisierung in den Mittelpunkt stellt.
Mit einem Jahresumsatz von 304 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2024 und über 2.200 aktiven Fachhandelspartnern weltweit positioniert sich die Baumann Group als mittelständischer Hersteller mit hoher Flexibilität und Kundennähe.

Während Burger als markenstarke Lösung im Preiseinstiegssegment überzeugt, entwickelt sich Bauformat zur Premiumlinie mit architektonischem Anspruch und emotionaler Tiefe.
Die Badmöbelmarke badea wächst eigenständig mit einem Jahresumsatz von rund elf Millionen Euro und hat sich erfolgreich im Sanitärmarkt etabliert.

Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf den Ausbau des internationalen Geschäfts. Mit einer Exportquote von derzeit 27 Prozent richtet sich der Blick auf strategische Märkte wie Kanada, Südkorea, China, England und den Mittleren Osten, während Afrika als Zukunftsmarkt definiert ist. Ein Flagship Store in Kopenhagen unterstreicht zusätzlich den internationalen Anspruch.
Parallel investiert die Baumann Group in modernste Fertigungsanlagen an den Standorten Burg und Löhne. Robotik, neue Montagelinien und hochmoderne Lackierereien stärken die industrielle Basis und sichern Qualität Made in Germany. Digitalisierung rückt dabei zunehmend in den Vordergrund – von KI-gestützten Prozessen bis hin zu digitalen Tools wie FurniMobile, dem vernetzten Verkaufshandbuch mit direkter Anbindung an FurniData. Auch die Fachhandelspartner profitieren von einem intensiven Schulungsprogramm mit rund 70 Terminen jährlich, das Wissenstransfer und Markenphilosophie eng miteinander verbindet.
Fachbesucher der Küchenmeile 2025 erwartet somit ein differenziertes Markenbild, inspirierende Produktpräsentationen und strategische Weichenstellungen für die kommenden Jahre. Das ausführliche Gespräch mit Kai Menke und Hélène Bangert ist in der Ausgabe 4/2025 der Fachzeitschrift küche+architektur nachzulesen
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