Möbelserie nya von TEAM 7; Einführung einer Produktfamilie, die Tisch, Stuhl, Beimöbel und Küche über eine gemeinsame Formensprache mit definierten Radien und organischen Rundungen verbindet und Wohn-, Ess- und Küchenbereiche gestalterisch zusammenführt.
Eine durchgängige Gestaltungssprache für Küche, Essplatz und Wohnraum: Mit der nya Familie entwickelt TEAM 7 ein Möbelsystem, das organische Formgebung und präzise Linienführung in einem gemeinsamen architektonischen Konzept zusammenführt.
Gestaltungsprinzip zwischen organischen Formen und präziser Geometrie
Mit der Möbelserie nya entwickelt der österreichische Hersteller TEAM 7 ein Gestaltungssystem, das Wohn-, Ess- und Küchenbereich formal miteinander verbindet. Die Kollektion folgt einer Designsprache, die organische Rundungen mit klar definierten Linien kombiniert und dadurch eine konsistente architektonische Struktur im Innenraum schafft.
Markante Rundungen prägen die Formensprache der gesamten Familie. Flächen verlaufen fließend und zugleich entlang präziser Linienführungen. Jede Kurve basiert auf klar definierten Radien. Dadurch entsteht eine Gestaltung, die zwischen konstruktiver Klarheit und weichen Übergängen vermittelt. Auch asymmetrische Elemente bleiben in der Gesamtkomposition kontrolliert und folgen einem bewusst entwickelten geometrischen System.

Kontinuität von Essplatz, Wohnbereich und Küche
Die formale Logik der nya Familie beginnt beim Esstisch und setzt sich in Stuhl, Beimöbeln sowie der Küche fort. Diese gestalterische Kontinuität verbindet unterschiedliche Funktionsbereiche innerhalb eines Raumes und überträgt eine gemeinsame Formensprache auf verschiedene Möbeltypen.
Schlanke Silhouetten, erhöhte Korpusse und fein ausgeformte Gestelle erzeugen eine visuelle Leichtigkeit der Möbel. Naturholz und Metall treten dabei in einen konstruktiven Dialog. Diese Materialkombination verbindet haptische Wärme mit technischer Präzision und prägt die gesamte Kollektion.
Gebürstete Oberflächen, vertikale Fräsungen und weich auslaufende Kanten verstärken die Materialwirkung des Holzes. Dadurch wird die natürliche Struktur des Materials zum gestalterischen Leitmotiv der Serie. Jede Fläche und jede Rundung transportiert diese Materialität in eine räumliche Form, die sowohl funktional als auch architektonisch gelesen werden kann.
Tisch und Stuhl als zentrales Gestaltungselement
Der Tisch der nya Familie wurde von Stephanie Jasny entworfen. Seine bootsförmige Tischplatte wird mit einem skulpturalen Metallgestell kombiniert. In der gezeigten Ausführung besteht die Platte aus geräucherter Eiche. Innerhalb der Kollektion bildet dieses Möbel das zentrale Element des Essplatzes und definiert die formale Grundlage für die weiteren Produkte der Serie.
Der ebenfalls von Stephanie Jasny gestaltete Stuhl übernimmt die Linienführung des Tisches. Eine organisch geformte Sitzschale greift die Radien der Tischplatte auf und überträgt sie auf eine kompaktere Sitzstruktur. Dadurch entsteht eine formale Verbindung zwischen Tisch und Sitzmöbel.

Beimöbel und Küche als Erweiterung der Formensprache
Die von Sebastian Desch entwickelten Beimöbel übertragen das Prinzip der gerundeten Geometrien auf Schränke und Sideboards. Die Korpusse folgen einer abgerundeten Formensprache, die sich in schlanken Beinen fortsetzt. Varianten mit rückspringendem Sockel oder wandhängender Montage ermöglichen unterschiedliche planerische Anwendungen im Wohnraum. Optionale vertikale Fräsungen verstärken die haptische Wirkung der Holzoberflächen.
Auch die Küche der nya Familie wurde von Sebastian Desch gestaltet. Abgerundete Wangen, eine kreisrunde Barplatte sowie fließende Übergänge zum Wohnraum übertragen die definierten Radien der Möbelserie in eine architektonische Küchensituation. Dadurch entsteht ein verbindendes Element zwischen Küchenplanung und Wohnraumgestaltung.
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