Deutsche Möbelindustrie geht gestärkt aus der Krise

Die deutsche Möbelindustrie ist im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen bislang robust durch die Corona-Krise gekommen. „Die Branche rechnet für das Gesamtjahr 2020 mit einem Umsatzrückgang von maximal 10 Prozent. Damit werden die Einbußen aller Voraussicht nach beherrschbar sein und für die Unternehmen geringer ausfallen als zu Beginn der Krise befürchtet“, berichtet Jan Kurth, Geschäftsführer des Verbands der Deutschen Möbelindustrie (VDM). Gestützt wird diese Einschätzung durch eine aktuelle Studie, die der VDM gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) in Auftrag gegeben hat.

Möbelindustrie erlebt schwierigen Monat April

Laut einer aktuellen Pressemitteilung des VDM (Verband der Deutschen Möbelindustrie) hat die deutsche Möbelindustrie in den vergangenen Wochen massiv unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie gelitten. Infolge der vorübergehenden Schließung der Möbelhäuser verzeichneten die Hersteller einen drastischen Rückgang der Bestellungen aus dem Handel.

Verband der Deutschen Möbelindustrie mit neuer Pressesprecherin

Die Wirtschaftsjournalistin Christine Scharrenbroch (50) wird zum 1. Mai 2020 neue Pressesprecherin des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM) in Bad Honnef.

Corona-Beschlüsse unzureichend und unlogisch

Zu den gestrigen Beschlüssen der Bund-Länder-Schaltkonferenz zur schrittweisen Lockerung der Corona-Restriktionen erklärt

Deutsche Möbelexporte steigen um 2,1 Prozent

Der Verkauf von deutschen Möbeln ins Ausland hat sich im vergangenen Jahr mit einem Exportplus von 2,1 Prozent positiv entwickelt. Die Importe blieben relativ stabil auf Vorjahresniveau (+0,8 %). Das Außenhandelsbilanzdefizit der Möbelindustrie verminderte sich um 7,24 Prozent bzw. über 130 Mio. Euro.

Wohnen ist Lifestyle

Mitte Januar öffnet in Köln eine Woche lang die imm cologne, eine der wichtigsten internationalen Möbel- und Einrichtungsmessen, ihre Pforten. Möbelhersteller aus aller Welt präsentieren dem internationalen Publikum Neuheiten und innovative Weiterentwicklungen. Beim Wohnen der Zukunft geht es dabei immer…

Möbelexporte steigen im dritten Quartal um fast zwei Prozent

Außenhandelsbilanz um über 10 Prozent verbessert Die deutsche Möbelindustrie hat ihr Exportgeschäft im Jahresverlauf erneut ausweiten können. Bis Ende des dritten Quartals 2019 stiegen die Exporte um rund zwei Prozent (+1,98 %) zum Vorjahreszeitraum. Getragen wurde dieses Plus vor allem…

VDM rechnet mit 5 Prozent Umsatzplus in 2015

Branche erwartet 2016 weiteres leichtes Wachstum Nach einem erfolgreichen Jahr 2015 ist die deutsche Möbelindustrie für 2016, laut Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, anlässlich der Pressekonferenz zur imm cologne 2016, bestens aufgestellt. Möbel „Made in Germany“ seien…

Deutsche Möbelindustrie schnitt 2014 besser ab als erwartet

Die deutsche Möbelindustrie hat im Jahr 2014 besser abgeschnitten, als vermutet, so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des VDM, anlässlich der Pressekonferenz zur imm cologne / LivingKitchen 2015. Wurde ursprünglich eine schwarzen Null prognostiziert, so rechne man jetzt, nach allen vorliegenden Zahlen und Erkenntnissen, mit einem Umsatzplus von rund 1,5 Prozent für das Gesamtjahr. Damit konnte ein Teil des deutlichen Rückgangs im Jahr 2013 (-3,7 Prozent) wieder aufgeholt werden. Für 2015 erwarte man ebenfalls eine leicht positive wirtschaftliche Entwicklung mit einem weiteren kleinen Wachstum zwischen 1 und 2 Prozent.

Axel Schramm als Nachfolger von Elmar Duffner zum Präsidenten des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie gewählt

Die Spitzenverbände der deutschen Holz- und Möbelindustrie haben heute in Frankfurt am Main ihre Präsidien neu gewählt. Neuer Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie (VDM) ist Axel Schramm. Er folgt auf Elmar Duffner, der nicht mehr kandidierte. Johannes Schwörer, seit 2008 Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Holzindustrie (HDH), wurde von der Mitgliederversammlung in seinem Amt bestätigt. Beide Wahlen erfolgten einstimmig, die Amtszeit beträgt jeweils drei Jahre.