Stefan Feldmeier (COO), Ivo Huhmann (CFO) und Marten van der Mei (CSO) bilden das neue Führungsteam von SCHOCK. Die Neuaufstellung begleitet die strategische Fokussierung auf das Kerngeschäft mit Spülen und Armaturen sowie die internationale Weiterentwicklung des Unternehmens.
Der Spülen- und Armaturenspezialist SCHOCK stellt die Unternehmensführung neu auf und richtet den Fokus auf die strategische Weiterentwicklung der Marke. Mit einer klaren Verteilung der Verantwortlichkeiten in den Bereichen Vertrieb, Operations sowie Finanzen und Transformation schafft das Unternehmen die organisatorischen Voraussetzungen für die nächste Entwicklungsphase.
Das neue Führungsteam setzt sich aus Stefan Feldmeier, Ivo Huhmann und Marten van der Mei zusammen. Die drei Manager übernehmen die Verantwortung für zentrale Unternehmensbereiche und sollen die weitere internationale Entwicklung des Unternehmens begleiten.
Stefan Feldmeier übernimmt Operations
Stefan Feldmeier verantwortet als Chief Operating Officer (COO) die Bereiche Supply Chain, Produktion und Operational Excellence. Der Manager verfügt nach Unternehmensangaben über mehr als 25 Jahre Industrieerfahrung. Zu seinen Aufgaben zählen die Weiterentwicklung von Effizienz, Agilität und Wettbewerbsfähigkeit entlang der Wertschöpfungskette.
Ivo Huhmann bleibt CFO
Ivo Huhmann führt seine Tätigkeit als Chief Financial Officer (CFO) fort. Er verantwortet die Bereiche Finanzen, IT und Transformation. Seit seinem Eintritt bei SCHOCK im Jahr 2023 begleitet er die finanzielle und organisatorische Weiterentwicklung des Unternehmens. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Restrukturierung, Digitalisierung und wertorientierte Unternehmensentwicklung.
Marten van der Mei verantwortet Vertrieb und Markenentwicklung
Marten van der Mei übernimmt als Chief Sales Officer (CSO) die Verantwortung für Vertrieb, Wachstum, Pricing sowie Produkt- und Markenentwicklung. Der international tätige Manager war zuvor in verschiedenen Unternehmen der Branche aktiv. Sein Aufgabenbereich umfasst insbesondere die Weiterentwicklung des Vertriebs sowie die internationale Markenentwicklung.
Fokus auf Spülen und Armaturen
Strategisch setzt SCHOCK künftig auf eine stärkere Konzentration auf das Kerngeschäft rund um Spülen und Armaturen. Geplant sind die weitere Schärfung der Markenpositionierung, der Ausbau von Marktanteilen, die Erschließung zusätzlicher Regionen sowie die Weiterentwicklung der Innovationspipeline mit neuen Materialien und Technologien.
Die neue Führungsstruktur knüpft an die Entwicklung der vergangenen Jahre an. Unter der Leitung von Ralf Boberg, der seit Ende Mai 2026 nicht mehr für das Unternehmen tätig ist, wurde SCHOCK international ausgebaut. Auf dieser Grundlage soll die neue Unternehmensführung die weitere Entwicklung des Herstellers gestalten.
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